Warum sprechen wir von grüner industrieller Innovation in der Filtration?
Weil sich der Planet Erde überhitzt, aber vor allem, weil die globale Erwärmung unabsehbare Schäden zu verursachen droht.
Im Allgemeinen ist sich die wissenschaftliche Gemeinschaft einig, dass die Ursache für die Klimaveränderung in den Treibhausgasemissionen in die Atmosphäre liegt, insbesondere seit der industriellen Revolution.
Um in Deckung zu gehen und eine natürliche Ordnung wiederherzustellen, muss jeder von uns Strategien zur Verringerung von Abfall und Verschmutzung umsetzen.
Versuchen wir also zu verstehen, wie Unternehmen im Filtrationssektor die so genannte „grüne industrielle Innovation“ betreiben, indem wir uns auf zwei Schlüsselelemente konzentrieren:
Energiewende für grüne industrielle Innovation in der Filtration
Der erste Aspekt im Zusammenhang mit grüner industrieller Innovation, den wir analysieren wollen, ist die Energiewende im Bereich der Industriefiltration.
Worin besteht die Energiewende und wie kann sie umgesetzt werden?
Diese und andere Fragen wurden auf der Messe Adipec 2022 beantwortet, an der wir als Aussteller teilnahmen.
Während der viertägigen Messe tauschten mehr als 40 Minister und 38 CEOs, politische Entscheidungsträger, Energieexperten und globale Innovatoren ihre Ansichten zum Thema Energiewende aus.
Die Energiewende im Bereich der Industriefiltration besteht in der Umstellung von einem auf fossile Brennstoffe ausgerichteten Energiemix auf einen Energiemix mit geringen oder gar keinen Kohlenstoffemissionen, der auf erneuerbaren Quellen basiert.
Technologien, insbesondere erneuerbare Energien, sind die wichtigsten Instrumente zur Erreichung dieses Übergangs.
Denn nur durch kontinuierliche Innovation können Unternehmen effizienter und wettbewerbsfähiger werden und generell neue Chancen nutzen.
digitalisierung für grüne industrielle Innovation in der Filtration
Nach der Energiewende ist der zweite Aspekt im Zusammenhang mit grüner industrieller Innovation, den wir analysieren wollen, die Digitalisierung des industriellen Filtrationssektors.
Zunächst einmal ist es im Zeitalter von Industrie 4.0 notwendig, immer innovativere und nachhaltigere Technologien einzusetzen, um mit der Zeit Schritt halten zu können.
Deshalb ist es wichtig, auch im Bereich der Industriefiltration über die Digitalisierung zu sprechen.
Eines der Schlüsselelemente bei der Digitalisierung eines Unternehmens ist der Einsatz von IIoT-Technologie: Industrielles Internet der Dinge, was wir mit „Internet der Dinge, angewandt auf den industriellen Bereich“ übersetzen können.
Die IIoT-Technologie ermöglicht es, alle Teile einer Anlage online zu verbinden, sie miteinander kommunizieren zu lassen und so einen klaren Überblick über ihren Betrieb zu erhalten.
Außerdem werden dank dieser Technologie alle Daten von Maschinen oder Industriefiltern gesammelt und online zur Verfügung gestellt.
Das bedeutet, dass das System mit dem Bediener kommuniziert, aber auch, dass die Informationen verfügbar sind:
- in Realzeit
- überall auf der Welt
In unserer Branche ist es beispielsweise durch die Einführung von IIoT-Technologien möglich, das Filtersystem „intelligent“ zu machen.
Denn die Digitalisierung der Industriefiltration ermöglicht es, den Produktionsprozess dank einer genauen und zeitnahen Datenanalyse auf völlig neue Weise zu steuern.
Die Digitalisierung des industriellen Filtersystems ermöglicht es, in Echtzeit den Betriebszustand des Filters zu erkennen und somit zu wissen, ob das System ordnungsgemäß funktioniert.
Darüber hinaus ermöglicht die Digitalisierung der Filtrationsanlagen die Anbindung der Filter an die Cloud.
Auf diese Weise können Filterdaten aus der Ferne über Smartphone, Tablet oder Computer abgerufen werden.
Das bedeutet, alles unter Kontrolle zu haben: Mit einem schnellen Datenaustausch können Probleme proaktiv gelöst und eine vollständige Analyse des Filtrationsverlaufs erstellt werden.
Bei Tecniplant bieten wir verschiedene Lösungen für die industrielle Filtration an.
Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.




